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VELOPLUS: Ausrüstung für Abenteuer
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PROTEKTOREN RUCKSÄCKE

Da es keine Norm für Velo-Protektoren gibt, wird nach der Motorradnorm CE EN-1621 getestet. Gelenkprotektoren werden nach EN-1621-1 getestet. CE geprüfte Rückenprotektoren müssen seit 2014 die verschärfte EN-1621-2 erfüllen. Das bedeutet, dass die beim Schlagtest einwirkende Kraft von 150 - 180 kN durch den Rückenprotektor auf mind. 9kN reduziert wird, was einer Restkraft von 5-6% entspricht. 


Ein Rückenprotektor hat also eine beeindruckende Schutzwirkung, von der jeder profitieren kann, der mit dem Bike unterwegs ist. 

Protektoren Rucksäcke mit TÜV-Prüfzeichen 

Bei der TÜV-Prüfung wird nicht nur der Rückeprotektor sondern der Rucksack als Einheit getestet. Das Prüfzeichen garantiert einerseits die Einhaltung der EN-1621-2 für Rückenprotektoren und andererseits, dass der Protektor im Rucksack so angebracht ist, damit er bei einem Sturz die optimale Schutzwirkung entfalten kann.

Rucksack mit Protektor nachrüsten

Ein beliebiger Bike-Rucksack lässt sich mit einem Rückenrotektor (z.B. von Ergon) nachrüsten. Bei Tests wurden mit dieser Lösung Restkraftwerte unterhalb der geforderten Norm von 9 kN erzielt.Der TÜV rät vom Nachrüsten dringend ab. Die bestmögliche Schutzwirkung ist nur bei korrekter Position des Protektors gewährleistet.

EPS Protektoren


Bei EPS (expandiertes Polystyrol) handelt es sich um das gleiche Material, wie es für Velohelm-Innenschalen verwendet wird. Bei einem heftigen Schlag verformt sich der Protektor dauerhaft. Wird er stark gekrümmt, bricht er und muss ersetzt werden. Grosser Vorteil ist das tiefe Gewicht. EPS wird von EVOC und ERGON eingesetzt. 

EPS-Protektoren wiegen zwischen 150 - 250g.

PU-Protektoren

PU-Schaum (Polyurethan), wie er auch bei Ellbogen- und Knieprotektoren verwendet wird, verformt sich bei einem Aufprall. Dabei entweicht mit einer gewissen Verzögerung die im offenporigen Schaum befindliche Luft, was nicht ganz richtig oftmals auch als «Verhärtung des Schaums» bezeichnet wird. Die Verformung ist reversibel, das Schlagabsorptionsvermögen bleibt erhalten. Je nach Dichte ist PU-Schaum schwerer als EPS. Wird von Camelbak und Deuter verwendet.

EPS-Protektoren wiegen 250g - 350g.

Wie schützt ein Trinkbeutel im Rucksack?

 

Ein befüllter Trinkbeutel verbessert die Schutzwirkung nur unwesentlich. Beim Test nach EN-1621-2 liegt die Restkraft bei über 30 kN und ist somit ein Mehrfaches höher als die Rückenprotektoren-Norm von 9 kN. Die Schutzwirkung ist vergleichbar mit einem Rucksack mit etwas festerem Rückenteil.


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