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VELOPLUS: Ausrüstung für Abenteuer
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Batterie oder Akku Velo Frontlichter

Scheinwerfer / Frontlicht fürs Velo mit Batterie oder Akku

Gute Scheinwerfer mit Akku oder Batterie fürs Velo im Alltagsverkehr, fürs Rennvelo oder fürs Mountainbike kosten nicht mehr viel. Im Vergleich zeigt sich, dass Frontlichter in den letzten Jahren dank Fortschritten bei der LED-Technik weniger Strom brauchen und trotzdem heller leuchten. Dank neuen Akkus ist die Velobeleuchtung kleiner und leichter geworden, ohne dass sie an Leuchtkraft oder Brenndauer verloren hat. Namhafte Hersteller wie Smart, Lupine, Knog, Busch & MüllerLight & Motion, Sigma, Cateye, BBB, Trelock oder Blackburn bieten heute eine grosse Auswahl von Scheinwerfern für nahezu jedes Buget und jeden Einsatzbereich. Viele Velo-Frontlichter lassen sich flexibel am Lenker oder Rahmen mit ganz unterschiedlicher Form und Dicke befestigen. Helmscheinwerfer sind nächtliche Touren mit dem Mountainbike ein Tipp für bessere Ausleuchtung des Geländes, doch sind sie vor dem Gesetz nur als Zusatzbeleuchtung erlaubt. 

Welches Licht für welchen Zweck?

Ein modernes Frontlicht mit LED als Lichtquelle ist in der Regel hell genug, dass es die gesetzlichen Vorschriften erfüllt. Auf beleuchteten, wenig befahrenen Strassen innerorts reichen daher oft kompakte Mini-Lichter. Stärkere und hellere Scheinwerfer erhöhen die Sichtbarkeit und damit auch die Sicherheit im Strassenverkehr. Sobald man aber nicht nur gesehen werden will, sondern dank der Velobeleuchtung auch etwas sehen will, sind leistungsfähige Lampen notwendig. Wichtig ist, dass diese eine grosse Fläche vor dem Rad hell ausleuchten. Herkömmliche Taschenlampen sind in der Regel fürs Velo nicht geeignet, da ihr Lichtkegel zu stark auf eine kleine Fläche fokussiert ist.

Sind sie nicht sicher, welchen Veloscheinwerfer Sie kaufen sollen? Wir beraten sie gerne am Telefon oder Sie können in einem unserer acht Schweizer Ladengeschäfte die Scheinwerfer aus unserem Sortiment vor dem Kauf ausprobieren und vergleichen. Dafür steht Ihnen in jeder Filiale der Lichtkanal für den Test der verschiedenen Scheinwerfer zur Verfügung und bieten Ihnen eine persönliche Beratung vor Ort.

Batterie oder Akku?

Scheinwerfer, die den Strom aus einer Einweg-Batterie beziehen, sind beim Kauf preiswert. Dafür kostet der Gebrauch mehr Geld, weil Sie ständig neue Batterien kaufen müssen. Ideal ist ein Frontlicht mit Batterie deshalb vor allem, wenn es nur selten gebraucht wird. Dabei nützt es auch, dass sich handelsübliche Alkali-Batterien praktisch nicht entladen und der Scheinwerfer über längere Zeit einsatzbereit ist. Nicht empfehlenswert sind Batterien bei sehr heller Velobeleuchtung: Diese braucht viel Strom und der Scheinwerfer muss daher ständig teuer mit neuen Batterien ausgerüstet werden.

Ein Velolicht mit Akku ist in der Regel etwas teurer als ein Batterielicht. Der Preis für Akkubeleuchtung ist in den letzten Jahren aber stetig gesunken, weshalb sie bereits für wenig Geld zuverlässige und helle Lampen kaufen können Ein weiterer Vorteil ist, dass die meisten Akku-Velolichter bei gleicher Leuchtdauer und Leuchtstärke kleiner und leichter sind als ein vergleichbares Licht mit Batterie. Die meisten Veloscheinwerfer werden mit Li-Po oder Li-Ion Akkus ausgerüstet. Ein Nachteil dieser Akkus ist, dass sie auch bei Nichtgebrauch an Ladung verlieren. Laden sie deshalb den Akku ihrer Velobeleuchtung regelmässig nach, damit diese einsatzbereit ist, wenn Sie sie brauchen. Viele Scheinwerfer fürs Fahrrad mit eingebautem Akku lassen sich heute einfach über den USB-Anschluss laden. Damit ist sichergestellt, dass die Spannung stimmt und der Akku nicht überladen wird. 

Vorschriften für Velobeleuchtung in der Schweiz

Im Vergleich zu anderen Ländern meint es das Schweizer Gesetz gut mit Velofahrenden. Die Vorschriften für Velobeleuchtung sind unkompliziert und erlauben eine Vielzahl von hellen, günstigen Lampen. Pflicht ist, dass ein Velo vom Einbruch der Dunkelheit bis zur Dämmerung mit Velobeleuchtung ausgerüstet ist. Ob man am Velo ein Batterielicht, eine Akkubeleuchtung oder ein Dynamolicht verwenden möchte, überlässt der Gesetzgeber dem Nutzer – alle drei Typen sind erlaubt. Die Beleuchtung muss direkt am Velo befestigt werden. Seit einigen Jahren braucht man sie aber tagsüber nicht mitzuführen. Das Licht muss ruhend sein; es darf also nicht blinken. Nach vorne muss es weiss sein und nach hinten rot, und beide Lampen müssen auf 100 Meter Distanz sichtbar sein.

Zusätzlich sind Reflektoren am Velo vorgeschrieben, die immer am Velo sein müssen. Das Gesetz verlangt einen weissen Reflektor vorne und einen roten Reflektor hinten mit einer reflektierenden Fläche von mindestens 10 cm2. Orange Pedalreflektoren sind ebenfalls Pflicht, mit Ausnahme von Sicherheitspedalen und Rennpedalen (Klickpedalen). Speichenreflektoren oder reflektierende Reifenflanken sind erlaubt, aber nicht obligatorisch.

Zusätzlich erlaubt sind Positionslichter, die am Körper oder am Velo befestigt wird. Diese Lampen dürfen ruhend leuchten oder blinken, und sie dürfen sowohl an der Bekleidung, an einer Tasche oder an einem Rucksack sowie am Helm getragen werden. 


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