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Veloförderung

Veloplus setzt sich aktiv dafür ein, dass das Velo als nachhaltiges Verkehrsmittel gefördert wird. Deshalb unterstützen wir verschiedene politische und gesellschaftliche Aktionen und Verbände, die das Velo begünstigen. Ausserdem fördern wir die velofreundliche Infrastruktur natürlich auch intern.

Veloplus setzt sich für die Veloförderung in allen Lebensbereichen ein.

Bike to work

Als Hauptsponsor unterstützen wir von Veloplus schon seit vielen Jahren die Gesundheitsförderungsaktion bike to work. Während zwei Monaten fahren mehr als 80'000 Angestellte von über 1'900 Firmen mit dem Velo zur Arbeit und wir sponsern Sachpreise für alle Teilnehmer. www.biketowork.ch

Die Unternehmen können sich im Vorfeld für die Aktion anmelden und übernehmen die Teilnahmegebühren für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Angestellten selbst bilden Viererteams und fahren an möglichst vielen Tagen mit dem Velo zur Arbeit. Die gefahrenen Kilometer tragen sie entweder manuell im Challenge-Kalender ein oder lassen während der Fahrt das GPS laufen. Wer an mindestens der Hälfte seiner Arbeitstage das Velo eingesetzt hat, nimmt automatisch an einer Hauptverlosung teil.

Bike to work ist eine Aktion von Pro Velo Schweiz. Ziel der Aktion ist es, das Velo als gesundheitsförderndes, energiesparendes und nachhaltiges Verkehrsmittel zu fördern. Da die Veloförderung für Veloplus ein zentrales Anliegen ist, unterstützen wir seit vielen Jahren die Aktion bike to work als Hauptsponsor und nehmen als Betrieb an der Challenge teil.

Cycla - die Schweizer Velo-Allianz

2020 wurde die Schweizer Velo-Allianz Cycla gegründet und Veloplus ist seit der Gründung Teil davon. Die Cycla sieht sich als politische Verbindung von Organisationen, Parteien und Firmen, die die Rahmenbedingungen für das Velo in der Schweiz verbessern wollen. Die Interessen der Velo-Lobby sollen so politisch noch besser vertreten werden sein.

Die Allianz besteht aus Verkehrs- und Veloverbänden wie dem Touringclub TCS, dem Verkehrs-Club VCS, Swiss Cycling und Pro Velo Schweiz. Aber auch die Branchenverbände Velosuisse und 2rad sowie verschiedene Velo-Produzenten sind an Bord. Auch Veloplus ist ein stolzes Mitglied dieser wichtigen Allianz. Die Vielfältigkeit der Mitglieder zeigt die breite Unterstützung für Cycla auf.

Défi Velo

Das Velo wird von Jugendlichen immer weniger benützt. Und genau dieses Problem will Défi Velo lösen. Ihr Ziel: Dem Negativtrend entgegenwirken und gleichzeitig die Verkehrssicherheit der 15- bis 20-Jährigen stärken. www.defi-velo.ch

Dass Jugendliche immer weniger Velo fahren ist ein offenes Geheimnis. Denn heute fahren halb so viele Jugendliche Velo, wie in den 90er-Jahren. Ein negativer Trend, den es zu stoppen gilt. Das dachten sich auch die Initianten von Défi Velo, welche die Aktion ins Leben riefen. 2010 wurde diese von PRO VELO Region Lausanne lanciert.

Défi Velo animiert die Jugendlichen auf spielerische Art und Weise, das Velo wieder mehr zu benützen. Als Klasse angemeldet, erleben die Schülerinnen und Schüler während drei Stunden, die auf das ganze Schuljahr verteilt werden, die Vielfalt des Velofahrens. Sie lernen, sich im Strassenverkehr sicherer zu fühlen, indem das Verhalten im Kreisverkehr und das Linksabbiegen geübt werden. In Parcours und beim Velo-Polo sind Geschicklichkeit gefragt. Um das Velo bei einer Panne notfalls selbst reparieren zu können, steht auch das Wechseln eines Schlauches und der allgemeine Unterhalt im Stundenplan. In Gruppen von fünf bis acht Teilnehmenden lernen die Schülerinnen und Schüler all dies aus erster Hand – nämlich aus der eines ausgebildeten Leiters.

Wir finden, dass Défi Velo ein unterstützenswertes Projekt ist. Deshalb sind wir, Veloplus, als Silbersponsor mit an Bord und unterstützen Défi Velo mit Material und Teampreisen.

Bikeable.ch

Bikable.ch ist eine Plattform, die für Velofahrer gefährliche oder unübersichtliche Stellen aufzeigt. Die Spots werden von der Community online dokumentiert und so wird für eine bessere Veloinfrastruktur gesorgt. Da eine gute Veloinfrastruktur ein Anliegen von Veloplus ist, unterstützen wir das Start-Up als Partner. bikeable.ch

Jeder Velofahrer kennt Stellen, die auf dem Zweirad unübersichtlich oder zuweilen sogar gefährlich sind. Bikable.ch hat es sich zum Ziel gemacht, genau diese Stellen, aber auch gut gelöste Passagen, zu sammeln und mit der Velo-Community zu teilen. Andere Velofahrer können die einzelnen Spots kommentieren, weitere Informationen zufügen oder mit Upvotes auf die Dringlichkeit des Spots hinweisen.

Ziel der Plattform ist es, die Diskussion über die Veloinfrastruktur anzuregen, Ideen zu sammeln aber auch eine Dokumentation der Veloinfrastruktur zu gewährleisten. Die Informationen werden einfach und übersichtlich auf einer Karte dargestellt und sind für Planer, Städte, Politiker usw. einfach zugänglich. Kleinere Problemstellen sollen möglichst schnell aus dem Weg geschafft werden. Bei grösseren Problemen soll der politische Druck durch bikeable.ch erhöht werden.

Veloplus unterstützt bikeable.ch als Partner. Monatlich können bikeable.ch-User Veloplus Gutscheine im Wert von 100, 50 und 20 Franken gewinnen. Das Projekt wird ausserdem von Pro Velo Zürich unterstützt.

Abstand ist Anstand

Pro Velo Schweiz will mit der Kampagne Abstand ist Anstand einen 1.5 Meter Mindestabstand beim Überholen eines Velofahrers gesetzlich verankern. Veloplus unterstützt dieses Anliegen, da uns die Sicherheit im Strassenverkehr und der gegenseitige Respekt ein Anliegen ist. www.1m50.ch

Jeder 10. Velounfall passiert, weil der Velofahrer zu eng überholt wird. Dies kann verhindert werden. Pro Velo Schweiz will einen Mindestüberholabstand von 1.5 Metern gesetzlich verankern. Damit soll das Velofahren sicherer gemacht werden, so dass mehr Menschen aufs Velo steigen.

Ein Blick über die Landesgrenzen zeigt, dass unsere Nachbarn da bereits weiter sind. In den Niederlanden, Belgien und in Polen muss man einen Überholabstand von 1 Meter einhalten. Portugal und Spanien gehen da sogar noch einen Schritt weiter und definieren einen Abstand von 1.5 Meter.

Um sich für ein solches Anliegen Gehör zu verschaffen, ist ein politischer Vorstoss nötig. Deshalb wurde im Dezember 2017 eine Interpellation dem Bundesrat überreicht. Dieser lehnte die Interpellation zwar ab. Veloplus plädiert aber weiter für gegenseitigen Respekt und ein Miteinander auf den Strassen.

IMBA Schweiz

Seit März 2021 ist Veloplus ein Mitglied der IMBA Schweiz ( International Mountainbicycling Association). Die IMBA Schweiz ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die nachhaltige Förderung des Mountainbike Freizeitsports auf nationaler Ebene in der Schweiz einsetzt. Der Verein ist aus dem Bedürfnis nach einer Mountainbike-spezifischen Interessensvertretung auf nationaler Ebene entstanden.

Für die Organisationsform wurden verschiedene Szenarien (Verein, Projektbasis etc.) skizziert und mit Organisationen aus Tourismus, Freizeitsport, Industrie, Umwelt und Planung diskutiert. Die Gründung eines Vereins zur Interessensvertretung und aktiven Förderung des Mountainbike-Freizeitsports wurde weitgehend präferiert.

Die International Mountainbiking Association IMBA Schweiz stellt als gemeinnützige Non Profit Organisation die bisher fehlende Interessensvertretung und Ansprechbarkeit des Mountainbike-Freizeitsports auf nationaler Ebene sicher. Sie ist strategisch der IMBA Europe angegliedert und somit auf europäischer Ebene gut vernetzt.

Veloförderung im Betrieb

Im eigenen Unternehmen stellt Veloplus für seine Mitarbeiter eine umfassende Veloinfrastruktur bereit: An allen Standorten gibt es Indoor-Veloabstellplätze, Standpumpen sorgen für den richtigen Druck und Schmiermittel lässt die Kette sauber laufen. Nach der Fahrt bei heissen Temperaturen sorgt eine Dusche für Abkühlung. Zudem sind die Garderoben mit persönlichen Schränken ausgestattet.

In der betriebseigenen Werkstatt können Veloplus-Angestellte Reparaturarbeiten erledigen und neues Velozubehör montieren. Und dank den Betriebsvelos ist das Mittagessen bei grossem Hunger noch schneller auf dem Teller. Das Angebot kommt an: Jahr für Jahr legen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weit über unzählige Kilometer Arbeitsweg mit dem Velo zurück – mehr als 67‘000 Kilometer alleine während der bike to work Aktion im Mai und Juni 2015.