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Wir schreiben das Jahr 2568. Ein Hund schläft auf der Strasse, ein Mönch trinkt Thai Ice Tea – und wir rollen mit vollbepackten Fahrrädern durch die thailändische Provinz. Wieso sind wir 543 Jahre in der Zukunft? Das liegt am thailändisch-buddhistischen Kalender. Der beginnt nicht mit der Geburt Jesu, sondern mit Buddhas Eintritt ins Nirwana. Nach ein paar Tagen auf dem Velo merken wir: Die Zahl ist egal. Es zählt, wie sich ein Tag anfühlt. Und der fühlt sich hier ziemlich gut an.
Unser Ziel? Thailand der Länge nach von Nord nach Süd zu durchqueren. Die genaue Route haben wir noch nicht. Wir folgen unserer Lust am Entdecken. Der Vorteil: Wir können spontan entscheiden, wo es langgehen soll. Glücklicherweise haben wir sehr viel Zeit. Unsere Jobs sind gekündigt und wir haben keinerlei Termine. Unsere Abreise mit dem Velo in Bern liegt mittlerweile mehr als 9 Monate zurück. Seither haben wir viele verschiedene Länder durchquert. Unsere Abenteuerlust ist aber noch nicht gestillt und wir freuen uns nach den kühlen Temperaturen der letzten Monate auf ganz viel Sonne.
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Velo gegen Wasserpistolen
Eine zweitägige Fahrt auf dem Mekong mit dem Slow Boat führt uns von Laos nach Chiang Khong. Hier startet unsere Reise auf zwei Rädern durch Thailand. Wir zeigen vom Velo aus gegenseitig auf Mangobäume, Bananenpalmen und Papayapflanzen am Strassenrand – bis wir merken, dass diese alle paar Meter auftauchen. Überall gibt es etwas zu sehen und wir müssen immer wieder darauf achten, dass wir nicht von der Strasse abkommen. Die exotische und vielfältige Flora ist wunderschön, für uns aber fast eine Reizüberflutung.
Mit dem in Thailand herrschenden Linksverkehr kommen wir von Beginn weg gut zurecht. Und wir merken schnell: Dieses Land ist ein Paradies zum Velofahren. Autos und Roller überholen uns mit grossem Abstand und gemächlichem Tempo. Überhaupt ist auf den Nebenstrassen, auf denen wir hauptsächlich fahren, nicht viel los. Ab und zu kreuzen uns komplett überladene Fahrzeuge oder ein paar Hunde, die aber genauso entspannt sind wie die Menschen hier.
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Nach einem spontanen Umweg in die Kaffeeregion Chiang Dao und vielen aussergewöhnlich guten Cappuccini und Ice Coffees erreichen wir Chiang Mai. Es ist die grösste und touristischste Stadt im Norden des Landes. Das Timing könnte nicht besser sein, denn das thailändische Neujahrsfest Songkran findet jetzt statt. Als wir mit dem Velo in Richtung unseres Hostels in die Stadt fahren, wirkt alles ruhig. Noch eine letzte Abzweigung zur Hauptstrasse – und dann passiert es: Plötzlich befinden wir uns mitten in einer riesigen Wasserschlacht. Menschen von jung bis alt sind mit Wasserpistolen und Plastikeimern ausgerüstet und bespritzen alles, was sich bewegt. Am Strassenrand stehen ganze Familien neben Wassertonnen und auf der Strasse wird aus allen möglichen Fahrzeugen zurückgespritzt. Wir sind auf unseren Velos ein besonders beliebtes Ziel und sofort klatschnass. Eine willkommene Abkühlung und ein riesiger Spass!
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Ein Mönch kommt selten allein
Vier Tage später. Es ist 7:00 Uhr morgens und wir steigen auf unsere Fahrräder. Es herrscht schon reges Treiben: Mönche sammeln mit Metallgefässen Essen ein, an den Strassenständen ist der Grill entzündet und es werden Fleischspiesschen und Reis zum Frühstück verkauft. Hinter uns liegt Chiang Mai, vor uns das unbekannte Landesinnere. Die Strassen werden schmaler, die Landschaft wilder. Unsere Route führt entlang von Reisfeldern, Flüssen und durch kleine Dörfer. Zwischen den kräftigen Grüntönen entdecken wir immer wieder Tempel und Buddha-Statuen, die durch ihre Grösse und ihrem goldenen Anstrich das Landschaftsbild prägen. Über eine Woche lang begegnen wir keinen Tourist:innen, was diese Strecke noch einzigartiger macht. Wir erleben die authentische, gastfreundliche und ruhige Seite dieses Landes.
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Trotz der Abgeschiedenheit finden wir immer einen passenden Schlafplatz in einem Gästezimmer oder Bungalow mitten im Nirgendwo. Nur eine Nacht verbringen wir in unserem Zelt, auf der Terrasse eines abgelegenen Cafés. Ansonsten verzichten wir aufs Zelten, da es in der Nacht bis zu 28 Grad warm wird. Nicht immer sind wir uns sicher, ob das mit der Übernachtung klappt. An einem besonders heissen Nachmittag landen wir auf einem staubigen Schotterweg, der sich zwischen zwei Reisfeldern schlängelt. Kein Dorf in Sicht, nur flirrende Hitze und endlose Weite. Müde, hungrig und ein wenig ratlos fragen wir uns, ob wir falsch abgebogen sind. Doch unsere Zweifel verfliegen schnell. Uns begrüsst überschwänglich eine ganze Familiensippe auf einem abgelegenen Stück Land, das sie liebevoll zu einem Camping- und Bungalowplatz umfunktioniert haben. Bei einer kalten Limonade mit Limetten aus dem Garten und einem warmen Roti kommen wir mit dem Onkel ins Gespräch. Er erzählt uns, dass er in seiner Jugend während drei Monaten ein Mönch war – eine Erfahrung, die auch heute noch viele junge Männer in Thailand machen, wie wir erfahren. Eine Aussage bleibt hängen, an die wir später immer wieder denken müssen: "Everyone should be a monk once in their life.". Die Erfahrung habe ihn nachhaltig geprägt und angesichts der aktuellen Weltlage ist er überzeugt, dass genau darin ein Weg zur Veränderung liegen könnte.
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Hot, hotter, hottest
Thailand fühlt sich sehr lebendig an. Tagsüber teilen wir uns die Strassen mit Käfern, Waranen, Affen – und manchmal sogar mit Schlangen oder Elefanten. In der Nacht hören wir lautes Zirpen, quakende Frösche und das Rascheln der Pflanzen. Am Strassenrand verkaufen Einheimische an kleinen Ständen, auf Rollern oder auf einer einfachen Ablage vor dem Haus eine grosse Auswahl an Früchten – Mangos, Ananas, Papaya, Drachenfrucht, Pomelo, Wassermelone, Passionsfrucht, Rambutan und viele mehr. Die Früchte gibt es entweder ganz, geschnitten oder in flüssiger Form. Regelmässig legen wir einen Zwischenstopp ein und gönnen uns einen fruchtigen Snack.
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Neben ganz vielen Highlights gibt es eine Herausforderung, die uns zu schaffen macht: Die Hitze! Eine Strassenverkäuferin bringt es lachend auf den Punkt: „In Thailand gibt es drei Jahreszeiten: hot, hotter, hottest.“ Per Zufall sind wir in der "hottest" Jahreszeit, im April, unterwegs. Die 7-Eleven-Filialen werden deshalb zu unserem zweiten Zuhause. Und davon gibt es viele. Täglich machen wir mindestens einen Stopp in diesen gut klimatisierten Mini-Supermärkten – sei es für ein Frühstück mit einem Fruchtjoghurt, ein Gatorade zum Ausgleich unseres Elektrolytenhaushalts oder für einen schnellen Snack. Auf die Hitze muss man sich gefasst machen, aber durch eine gute Planung, einem frühen Start in den Tag, genügend Pausen und viel Trinken lässt sich die Hitze bewältigen.
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Zwischen den Meeren
Nach knapp vier Wochen erreichen wir das Meer. Der ersehnte Sprung ins Wasser bringt zwar keine Abkühlung, denn das Meer ist so warm, dass wir es nicht lange darin aushalten, aber der Blick in die Weite tut gut. Nach einer unspektakulären ersten Etappe an der Küste wird die Strecke von Tag zu Tag schöner. Wir passieren abgelegene Strände, durchqueren dichte Palmenwälder, Ananasfelder und Kautschukplantagen. Die Touristenmassen bleiben auch hier aus. Am Abend mischen wir uns jeweils unter die Einheimischen und geniess am Strand bei Sonnenuntergang das Abendessen. Nicht nur ist das Setting schön, sondern auch das Essen ein Genuss. Wir erfreuen uns über die grosse Auswahl an fleischlosen Gerichten von Currys über gebratene Nudeln bis zu unserem All-Time-Favoriten, dem Mango Sticky Rice.
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Nach 500 Kilometern verabschieden wir uns von der Ostküste und fahren weiter in Richtung Westen. Es geht durch den sattgrünen Dschungel im Landesinnern und entlang des Khao Sok Nationalparks. An der Westküste stossen wir auf naturbelassene Strände und grosse Wellen der Andamansee. Die Palmenblätter bewegen sich im Wind, die Luft riecht salzig und unsere Kleider kleben an der Haut. Und die Natur hält wieder einmal eine Überraschung für uns bereit: Bei einem Strandspaziergang entdecken wir auf einem Ast einen wunderschönen kleinen Eisvogel.
Ferien von den Ferien
Auf der Fahrt entlang der Westküste südwärts wird es immer touristischer. Insbesondere die letzte Etappe ist eine anstrengende und wenig entspannte Fahrt. Der Verkehr ist deutlich dichter und chaotischer als bisher. In Phuket gibt es nur einen kurzen Zwischenhalt. Wir reisen mit dem Boot weiter auf die Inseln südlich von Phuket. Zuerst Koh Yao Yai und dann Koh Lanta - unser südlichster Punkt auf der Reise. Es warten schöne Sandstrände auf uns und wir schalten einen Gang runter. Das Wetter verändert sich über die Zeit langsam aber stetig. Ab und zu zeigt sich die Regenzeit mit kräftigem Monsunniederschlag.
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Nach zwei Wochen ohne Fahrradfahren, die sich wie Ferien von den Ferien anfühlen, geht es weiter. Dieses Mal haben wir Gesellschaft. Für die Fahrt von Koh Lanta nach Krabi bewegen wir uns in einem Bikepacking-Peloton. Zu der Gruppe gehört nebst uns ein Bikepacking-Paar aus Kanada, das wir unterwegs kennengelernt haben. Drei längere Etappen über die Malaiische Halbinsel erreichen wir Surat Thani, wo wir nach 2’500 Kilometern mit dem Velo durch Thailand das Fortbewegungsmittel wechseln. Während zwölf Stunden geht es dann mit dem Nachtzug von Surat Thani nach Bangkok.
Unterwegs im Grossstadtdschungel
Die Nacht im Zug war nicht wirklich erholsam, aber die Vorfreude auf Bangkok überwiegt. Noch etwas verschlafen befestigen wir unsere Taschen an den Velos und rollen hinaus auf die Strassen der Stadt. Trotz der frühen Stunde herrscht bereits reger Verkehr, und wir müssen gut aufpassen, dass wir nicht angefahren werden.
Eigentlich rechnen wir nicht damit, dass wir unsere Velos in Bangkok benützen werden, doch ein paar Tage später erfahren wir vom World Bicycle Day. Wir entscheiden uns kurzerhand bei der Goverment Hall mit unseren Fahrrädern vorbei zu schauen. Als wir dort ankommen, sind nur ein paar vereinzelte Velofahrer:innen da. Ein paar Minuten später strömen dann mehrere hundert Leute aus dem Gebäude. Sie tragen farbige Veloshirts und ein breites Lachen im Gesicht. Die lokale Velo-Community trifft sich mit dem Bürgermeister. Anschliessend steht eine gemeinsame Fahrt zum UN-Gebäude an. Sowohl die Teilnahme am Ride-out wie auch ein Erinnerungsfoto mit dem Bürgermeister von Bangkok lassen wir uns bei dieser Gelegenheit nicht entgehen.
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Aus den Begegnungen dieses Tages entstehen weitere besondere Einblicke in die Stadt: Ein Mittagessen mit einem Regierungsvertreter, der sich für bessere Veloinfrastruktur einsetzt, ein Tagesausflug zu viert mit dem Velo durch weniger touristische Quartiere und ein langes Gespräch mit dem Besitzer des bekanntesten Velo-Cafés in Bangkok über die Realität des Radfahrens in Bangkok. Klar, diese Stadt ist das Gegenteil von fahrradfreundlich, aber wir sind beeindruckt von den vielen Menschen, die sich täglich für eine Veränderung stark machen.
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Velofahren verbindet. Nicht nur, aber auch dank des Velofahrens haben wir viele spannende Einblicke in die Kultur und das tägliche Leben der Menschen in Thailand erhalten. Wir sind berührt von den vielen tollen Begegnungen mit Menschen und ihrer Herzlichkeit. Nach zweieinhalb Monaten in Thailand werden unsere Fahrräder in Kartonkisten verpackt. Mit einem Pick-up Truck geht es zum Flughafen und von dort nach einer letzten frischen Mango und einem Pad Thai ins Flugzeug. Wir fliegen gemeinsam mit unseren Fahrrädern zurück in die Vergangenheit - besser gesagt ins Jahr 2025. Mit im Gepäck: Erinnerungen an traumhafte Natur, köstliches Essen und die ansteckende Gelassenheit der Menschen. Thailand, du wirst uns fehlen.
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Unsere Route durch Thailand
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Mehr Einblicke in die Fahrradreise von Sula und Silvan gibt es hier: www.bicibalkani.com