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Einmal um die Welt - mit dem Fahrrad

Auf Veloweltreisen entstehen unglaubliche Bilder von atemberaubenden Bergpanoramen, Dschungelexpeditionen oder Wüstendurchquerungen. Um an alle diese Orte zu gelangen braucht es jedoch sowohl körperlich als auch materiell eine intensive Planung und Vorbereitung.

Taschen richtig platzieren

Bei klassischen Velotouren kommen üblicherweise Packtaschen hinten und vorne sowie eine Lenkertasche zum Einsatz. Dafür benötigen Sie neben einem Hinterradgepäckträger auch einen sogenannten Lowrider. Zusätzliches Gepäck nimmt eine Packtasche auf dem Gepäckträger auf. So bleibt das Gewicht ausgeglichen verteilt. Zusätzliche Flaschenhalter stellen die Wasserversorgung auf langen Strecken sicher.

Auch wenn die gesamte Ausrüstung hinten Platz finden würde: Dies ist nicht ideal. Denn das Körpergewicht des Fahrers lastet zu einem grossen Teil zusätzlich auf dem Hinterrad. Schon manche Speiche hat dieser Belastung nicht standgehalten. Daher ist eine Verteilung des Gewichts anzustreben. Taschen am Lowrider-Träger angebracht, transportieren Gepäck tief liegend am Vorderrad. Somit wird nicht nur die Belastung verteilt wird, sondern auch das stabile Fahrverhalten des Velos begünstigt. Allgemein ist neben dieser Gewichtsaufteilung darauf zu achten, dass schwere Gegenstände ganz unten und zum Taschenrücken hin ihren Platz finden.

Nicht ganz dicht?

Wasserdichte Taschen sind ganz angenehm, da Kleider und Schlafsack vor der gefürchteten Feuchtigkeit verschont bleiben. Geschweisste Nähte und Rollverschlüsse halten Staub und Wasser so weit ab, dass sogar kleine Fliessgewässer gequert werden können, ohne dass anschliessend die ganze Ausrüstung getrocknet werden muss. Wo jedoch nichts rein geht, kommt auch nichts raus: Feucht eingepackte Gegenstände trocknen in der Tasche nicht und beginnen zu müffeln. Wer seine Touren vorwiegend in trockenen Gegenden plant, wählt daher besser Taschen aus genähtem Gewebe und schützt sie bei Regen mit Hüllen. Bei diesen ist ein Austausch von Restfeuchte möglich, was für das Transportgut schonender ist. Wer wasserdichte Taschen besitzt, nimmt Netzbeutel mit, in denen ein feuchtes Strandtuch oder der Schlafsack während der Fahrt gut belüftet nachtrocknen kann.

In etwa so könnte ein startklares Fahrrad für eine längere Fahrradtour aussehen.

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