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Veloplus-Tipp #117

Kindersitz oder Anhänger?

Beim Kindertransport ist grundsätzlich zwischen Kinderanhängern und Kindersitzen zu unterscheiden. Kinderanhänger sind nicht fürs Velo, sonder auch beim Joggen, Skaten oder Einkaufen einsetzbar. Sie schützen das Kind vor Regen, Sonne und Insekten und ermöglichen den Warentransport. Kindersitze hingegen sind klein, handlich und die günstige Variante zu Kinderanhängern. Grundsätzlich sind sie für kürzere Fahrten auf dem Asphalt geeignet.

Ein-, oder zweirädrig

Kinderanhänger gibt es ein-, oder zweirädrig. Egal, ob beim Velofahren, Joggen, Einkaufen oder Skaten, für viele Familien sind Zweiräder kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken. Sie eignen sich besser für den Asphalt und sind stabiler. Zudem gibt es die zweirädrigen auch als Zweiplätzer. Möchte man also ein Transportmittel für zwei Kinder, so wählt man den Zweiräder. Der Singletrailer mit nur einem Rad eignet sich fürs Gelände und Touren auf abgelegenen Wegen. Der Einräder erfordert keine breite Fahrbahn und passt sich den Unebenheiten an. Ist der Weg uneben, so kommt der Singletrailer nicht ins Kippen.  

Schutz vor Unwetter oder Insekten

Ein Vorteil des Kinderanhängers ist die Robustheit und das Verdeck, das die Kinder trotz Regen, Schnee oder Hagel trocken hält. Zudem schützt es vor Insekten oder Steinen.

Warentransport

Nebst dem Kindertransport ist der Anhänger auch für Einkäufe oder den Warentransport geeignet. Auch mit Kindern im Anhänger bleibt genug Platz für zusätzliches Gepäck.

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