Diese Kriterien sind beim Kauf eines GPS-Velocomputers wichtig
Karten und Neuberechnung
Bei der Navigation kommt es nicht nur darauf an, dass dir eine Route angezeigt wird, sondern auch darauf, wie verständlich die Hinweise sind und wie das Gerät reagiert, wenn du von der Strecke abweichst.
Je nach Modell unterscheiden sich unter anderem:
- Darstellung der Karte und Abbiegehinweise
- automatische Neuberechnung
- Rückführung auf die geplante Route
- Navigation zurück zum Start
- Import von GPX-Dateien
- Verbindung mit Touren-Apps wie Komoot
Da sich diese Funktionen je nach Gerät unterschiedlich verhalten und online nicht immer direkt vergleichbar sind, lohnt sich bei Unsicherheit eine persönliche Beratung in einer Veloplus Filiale.
Satellitenortung
Moderne Geräte nutzen teilweise mehrere Satellitensysteme und Frequenzbänder. Multiband-GNSS verbessert die Genauigkeit besonders im Wald, in engen Tälern und zwischen hohen Gebäuden.
Akkulaufzeit
Die tatsächliche Laufzeit hängt von Displayhelligkeit, Satellitenmodus, Navigation, Sensoren und Temperatur ab. Einige GPS-Velocomputer sind zudem mit Solartechnologie ausgestattet und können ihre Akkulaufzeit bei ausreichender Sonneneinstrahlung zusätzlich verlängern.
Bedienung
Touchscreens erleichtern die Kartenbedienung. Tasten funktionieren häufig bei Regen und mit Handschuhen besser. Einige Geräte kombinieren beide Systeme.
Trainingsfunktionen
Wer strukturiert trainiert, sollte auf die Verbindung mit Herzfrequenzsensor, Leistungsmesser, Trittfrequenzsensor, Radar oder elektronischer Schaltung achten.