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Veloplus-Tipp #115

Ein- oder zweirädrig? Welcher Reiseanhänger ist der richtige?

Reiseanhänger gibt es in zwei grundverschiedenen Ausführungen: ein- oder zweirädrig. Für lange Velotouren auf Asphalt eignet sich ein zweirädriger ideal, wer allerdings fernab von gut ausgebauten Strassen unterwegs ist, der greift auf einen Zweiräder zurück. Denn diese sind sehr schmal gebaut, aber dennoch spurtreu und neigen sich in der Kurve mit – ohne jemals zu kippen. Sie sind daher optimal fürs Gelände geeignet und haben gegenüber Packtaschen am Velo den Vorteil, dass das Gewicht gleichmässig verteilt und das Fahrverhalten nicht negativ beeinträchtigt wird.

Diese Vorteile bietet der Reiseanhänger

Moderne Reiseanhänger optimieren das Fahrverhalten zusätzlich spürbar dank einer integrierten und einstellbaren Federung. Das Fahrgestell ist idealerweise aus Aluminium, denn das ist leicht aber dennoch stabil und rostfrei. Obwohl unter der Wanne genügend Bodenfreiheit vorhanden sein muss, sollte der Anhänger keinen allzu hohen Schwerpunkt haben, der das Fahrverhalten markant beeinflusst. Diese Tatsache ist besonders bei einer Hochdeichsel zu beachten. Abgekoppelt sind Reiseanhänger zwar unhandlich und sperrig, am Velo sind sie aber unglaublich wertvoll, um mit viel Gepäck effizient voranzukommen.

Vorteile

+ agil und spurtreu + leicht und stabil + gute Geländetauglichkeit + hohe Ladekapazität für Gepäck

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