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Schlosstypen im Härtetest: Mehr Sicherheit dank dem passenden Veloschloss

Ein Veloschloss gehört zum Velo wie das Ei zum Huhn. Und wer sein Velo optimal vor Langfingern schützen will, greift zu einem Schloss mit einem guten Sicherheitslevel. Doch welcher Schlosstyp ist ideal? Was sollte beim Kauf berücksichtigt werden? Und wie schliesse ich ein Velo überhaupt richtig ab? Unser Produktmanager Raphael Müller hat verschiedene Schlösser einem Härtetest unterzogen und zeigt, welche Bauart welche Vorteile hat und wie ein Velo richtig abgeschlossen wird.

Veloplus-Produktmanager Raphael Müller hat die Veloschlösser einem Härtetest unterzogen.

Ein Velodiebstahl ist mehr als ärgerlich! Davon betroffen sind in der Schweiz rund 40 000 Velofahrer:innen pro Jahr – wobei es sich hier nur um die Anzahl polizeilich registrierter Fahrraddiebstähle handelt. Darüber hinaus wird nochmals von einer mindestens so hohen Dunkelziffer ausgegangen. Am meisten (registrierte) Diebstähle wurden 2020 in den Bezirken Solothurn (19,2 Straftaten pro 1000 Einwohnern), Basel-Stadt (12,5), Luzern (9,5), Biel und Olten (je 8,2) sowie Zürich (7,2) verzeichnet. Und ist das Velo einmal gestohlen, ist die Chance auf ein Wiedersehen verschwindend klein. Denn die Rückführquote gestohlener Velos liegt in der Schweiz bei unter fünf Prozent!

Die Langfinger treten grundsätzlich in zwei Täterprofilen auf: Der Strolch, der beispielsweise den letzten Zug verpasst hat und sich beim Veloständer bedient, und der Profi, der gezielt agiert, über Erfahrung und entsprechendes Werkzeug verfügt und es auf hochpreisige (E-)Velos abgesehen hat. Während der Strolch für die unberechtigte Entwendung mit einer Busse davonkommt, kann der Profi für den geplanten Diebstahl mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe belangt werden.

Schloss-Typologie: Die fünf Dimensionen

Ob Strolch oder Profi: Wer sein Velo nicht einem unnötigen Risiko aussetzen möchte, benutzt ein Veloschloss und schliesst es richtig ab. Natürlich kann ein Schloss auch keine hundertprozentige Sicherheit bieten. Aber für den Strolch ist ein abgeschlossenes Velo bereits keine Option mehr, und Profis stellt es vor zusätzliche Herausforderungen mit einem zeitlichen Mehraufwand für den Diebstahl, womit dieser an Attraktivität verliert. Denn Zeit haben Diebe keine. Eines der einfachsten Präventionsmittel vor einem Diebstahl ist daher das Veloschloss.

Die Vielfalt an Veloschlössern ist grenzenlos.

Das optimale Schloss ist immer die ideale Kombination der fünf Dimensionen für den individuellen Verwendungszweck.

Betreffend Typologie eines Schlosses gibt es fünf Dimensionen, die für einen Vergleich zu berücksichtigen sind: Sicherheit, Transport/Befestigung, Grösse/Gewicht, Bedienbarkeit/Handhabung sowie der Preis. Raphael Müller ist bei Veloplus Produktmanager für Velos und E-Bikes sowie das Schlosssortiment und sagt: «Ein dreieinhalb Kilo schweres Panzerschloss ist vielleicht nicht das, womit ich täglich auf meinem Bahnhofsvelo zum HB pendeln möchte. Daher ist das optimale Schloss auch immer die optimale Kombination der fünf Dimensionen für den individuellen Verwendungszweck.»

Alle Veloschlösser im Überblick

Sicherheitslevel für Vergleichbarkeit

Für die wichtigste Dimension, die Sicherheit, deklarieren Hersteller ihre Schlösser oft mit einem Sicherheitslevel, allerdings sind diese auf dem Markt nicht vergleichbar mit Konkurrenzprodukten. Denn es fehlt an standardisierten Sicherheitsvorschriften, die einen Vergleich ermöglichen würden. So ist für Velofahrende ein Schlossvergleich von unterschiedlichen Marken eigentlich unmöglich, weil nirgends dieselben Kriterien für Sicherheitslevel gelten. «Aus diesem Grund ist jedes Schloss in unserem Sortiment mit einem Veloplus- Sicherheitslevel, dem sogenannten V-Level, deklariert», erklärt Raphael.

Entscheidend für die Klassifizierung seien die Herstellerangaben, Fachmagazine mit ihren Tests und Bewertungen, eigene Tests sowie die subjektive Einschätzung. «Das V-Level 10 bietet dabei einen höchstmöglichen Schutz, sofern das Schloss richtig montiert ist. Das V-Level 1 bedeutet hingegen nicht, dass das Schloss schlecht ist, sondern dass es sich beispielsweise lediglich als Wegfahrsperre eignet, wenn das Velo in Sichtweite kurz abgestellt wird», führt der Schlossexperte aus.

Die Veloplus Sicherheitslevel-Tabelle

Örtliche und zeitliche Prämisse

Welches V-Level den eigenen Bedürfnissen entspricht, sei abhängig davon, wo und wie lange das Velo abgestellt werde, «und wie viel einem das eigene Velo wert ist». Daher hat Raphael Müller eine subjektive Orientierungshilfe für das V-Level in Kombination mit dem Abstellort und der Abstelldauer des Velos erstellt und fügt ein Beispiel an: «Für einen kurzen Zvieri-Halt auf meiner Rennvelotour brauche ich auf dem Land kein 1500 Gramm schweres Faltschloss aus gehärtetem Stahl. Wenn das Velo in Sichtweite steht, reicht auch eine leichte Wegfahrsperre.» So empfiehlt es sich, von einem kurzen Stopp bis zum Abstellen über Nacht wie auch vom ländlichen Gebiet bis ins Stadtzentrum beim Bahnhof andere Sicherheitslevel zu beachten.

Velo richtig abschliessen – gewusst wie

Aufgepasst: Das beste Sicherheitslevel nützt nichts, wenn das Velo nicht richtig abgeschlossen wird. «Ich sehe immer wieder hochpreisige Schlösser, die falsch angewendet werden und das Velo somit nicht vor einem Diebstahl schützen», konsterniert Raphael Müller. Eine Wegfahrsperre – wenn das Schloss um Rahmen und Hinterrad gespannt wird – sei niemals so sicher, wie wenn das Schloss beispielsweise durch Rahmen, Vorderrad und einer fixierten Stelle am Veloständer gefädelt wird.

Der grosse Veloplus-Schlosstest

Raphael Müller überlässt nichts dem Zufall und hat Schlösser einem Härtetest unterzogen. Als Testobjekte mussten die gängigsten Schlossarten (Bügelschlösser, Faltschlösser, Panzerkabelschlösser, Kettenschlösser, Spiralkabelschlösser etc.) hinhalten. Getestet wurde der Sicherheitsschutz unter Gewalteinfluss. So hantierte Raphael Müller mit Eisspray und Fäustel, Seitenschneider, Bolzenschneider, Eisensäge und Trennschleifer, um die Schlösser zu knacken – mit mehr oder weniger Erfolg.

Veloplus-Produktmanager Raphael Müller hat die Schlösser auf Herz und Nieren geprüft.

Veloplus-Experte Raphael Müller

Raphael Müller ist Produktmanager für Velos, E-Bikes und Veloschlösser bei Veloplus. Er gestaltet das Veloplus-Sortiment im Bereich Veloschlösser und hat das Veloplus-Sicherheitslevel entwickelt, nachdem wir Veloschlösser kategorisieren. Im Veloschlösser-Test hat er unser Sortiment auf die Probe gestellt.

«Ein Schloss ist die beste Präventionsmassnahme gegen den Velodiebstahl, auch wenn kein Schloss der Welt eine hundertprozentige Sicherheit bieten kann.»

Bügelschloss

Ein Bügelschloss bietet die höchste Stabilität und massivste Konstruktionsart unter den Schlössern – und damit auch den höchsten Abschreckungseffekt. In Punkto Sicherheit schneidet es in Schlosstests grundsätzlich besser ab als andere Schlossarten. (Bild: Kryptonite Evolution Mini 7, Kassensturz-Testsieger 2015). Aufgrund ihrer Form und Konstruktion sind diese Schlösser aber schwer und sperrig und in der Handhabung nicht sehr flexibel. Für die Mitnahme sind Halterungen erhältlich, mit denen sich die Schlösser am Velorahmen befestigen lassen.

Testurteil «Die Bügelschlösser sind grundsätzlich am schwierigsten zu knacken. Weder mit einem Bolzenschneider, einer Eisensäge noch mit Eisspray und Hammerschlägen haben wir die verschiedenen Bügelschlösser zerstören können. Erst dem Trennschleifer erlag das Bügelschloss, wobei diese Methode äussert viel Lärm verursacht und in der Praxis kaum zur Anwendung kommt. Richtig abgeschlossen, bietet ein Bügelschloss daher den grössten Schutz vor gewaltsamen Einflüssen.»

Sicherheitsstufe: V-Level 7 bis 10 Preisstufe: Fr. 69.90 bis 229.– Fr.

Faltschloss

Ein Faltschloss hat eine massive Konstruktionsart, die einen hohen Abschreckungseffekt mit sich bringt (Bild: Abus Bordo Alarm 6000A, Kassensturz-Testsieger 2019). Es besteht aus mehreren Gliedern, die mit Gelenken verbunden sind. Je mehr und kürzere Glieder, desto länger und gelenkiger das Schloss. Aufgrund ihres Faltsystems sind sie handlicher als Bügelschlösser und besser in Rucksäcken und Taschen verstaubar. Faltschlösser sind schwer, für die Mitnahme gibt es wie beim Bügelschloss allerdings auch Halterungen.

Testurteil «Faltschlösser sind ähnlich robust wie Bügelschlösser, wobei es Unterschiede im Gliedaufbau der einzelnen Schlösser gibt. Bei den hochpreisigen Faltschlössern sind die Glieder durchgehend aus gehärtetem Stahl, bei günstigeren Ausführungen sind beispielsweise nur zwei Metallstangen mit einem Kunststoffmantel umhüllt (siehe Bild oben). Bei der Premiumausführung bodigte das Schloss ebenfalls nur der Trennschleifer.»

Sicherheitsstufe: V-Level 5 bis 10 Preisstufe: Fr. 59.90 bis 289.–

Kettenschloss

Ein gutes Kettenschloss verfügt über eine massive Konstruktion, bringt aber dennoch eine hohe Flexibilität mit einfacher Bedienung mit sich und kann praktisch überall und an jedem Befestigungsobjekt verwendet werden. Je dicker ein Kettenglied, je höher die Sicherheit, vor allem wenn die Kettenglieder aus gehärtetem Stahl sind. Die Schlösser bieten grundsätzlich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und können unbeachtet von ihrer Länge eigentlich immer bequem um die Sattelstütze gewickelt und mitgeführt werden, auch wenn ein missves Kettenschloss auch ordentlich Gewicht auf die Waage bringt.

Testurteil «Die Kettenschlösser sind zwar nicht ganz so belastbar wie die besten Falt- und Bügelschlösser, aufgrund ihrer teils massiven Konstruktion sind sie aber sehr resistent gegenüber äusseren Einflüssen. Sind die Kettenglieder aus Stahl genug dick und gehärtet, sind Eisspray und Hammerschläge sowie Bolzenschneider und Eisensäge chancenlos. Gegen die brachiale Variante des Trennschleifers kommt aber auch das Kettenschloss nicht an.»

Sicherheitsstufe: V-Level 4 bis 9 Preisstufe: Fr. 29.90 bis 229.-

Panzerkabelschloss

Ein Panzerkabelschloss sieht ähnlich aus wie ein herkömmliches Kabelschloss, weist aber eine höhere Sicherheitsstufe auf. Denn das Panzerkabel ist nebst einem Drahtseil im Kern zusätzlich mit überlappenden Stahlringen und mit einer Textil- oder Kunststoffschicht ummantelt. Sie sind gegenüber Kabelschlössern etwas steifer, bieten aber nach wie vor mehr Flexibilität als Falt- und Bügelschlösser – auch wenn mit einem geringeren Sicherheitslevel. Je nach Dicke des Panzerkabelschlosses kann das Level erhöht werden, allerdings nimmt dann auch die Handlichkeit ab.

Testurteil «Die Panzerkabelschlösser sind um ein Vielfaches resistenter als Kabelschlösser. Sind die Metallhülsen aus gehärtetem Stahl, ist selbst die Eisensäge chancenlos. Mit dem Bolzenschneider braucht es richtig viel Kraft und ist mehr als nur ein Geknorze, bis sämtliche Schichten gebodigt sind. Lediglich mit dem Trennschleifer gehts ruckzuck. Insofern bieten Panzerkabelschlösser ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und einen guten Diebstahlschutz. »

Sicherheitsstufe: V-Level 5 bis 7 Preisstufe: Fr. 49.90 bis 89.90

Kabelschloss

Ein Kabelschloss, dessen häufigste Form das Spiralkabelschloss ist, bietet grundsätzlich einen günstigen Basisschutz für jedes Velo. Egal wo, egal wie: Das Spiralkabelschloss ist aufgrund der extrem einfachen Handhabung, Flexibilität und Reichweite eigentlich immer und überall einsetzbar. Zudem ist es leicht und an jedem Velo für die Mitnahme anbringbar. Ein Kabelschloss bietet aber keinen hohen Abschreckungseffekt, ist leicht knackund kaum belastbar. Gegen die einfache Mitnahme schützen die Budget-Schlösser aber allemal.

Testurteil «Die Kabel- und Spiralschlösser haben gegen gewaltsame Einflüsse keine Chance: Eisensäge, Seiten- oder Bolzenschneider kommen ohne Probleme innert Sekunden durch die Drahtseile. Die günstigsten Modelle vermögen auch dem Eisspray beziehungsweise den Fäustel-Schlägen auf den Schliessmechanismus nicht zu widerstehen. Trotz geringer Sicherheit haben sie ihre Berechtigung und bieten einen sehr günstigen Basisschutz mit entsprechendem Wegfahr- und Wegtragschutz.»

Sicherheitsstufe: V-Level 1 bis 5 Preisstufe: Fr. 9.90 bis 59.90

Fazit des Veloplus-Experten Raphael Müller

Ein Schloss ist die beste Präventionsmassnahme gegen den Velodiebstahl, auch wenn kein Schloss der Welt eine hundertprozentige Sicherheit bieten kann. Denn grundsätzlich ist jedes Schloss knackbar, allerdings wie in unserem Test ersichtlich nur unter gewissen Gewalteinflüssen.

Je nach Schlossart und Qualität innerhalb einer Bauart ergeben sich unterschiedliche Sicherheitslevel. Vor dem Schloss-Kauf ist es deshalb ratsam, sich einerseits Gedanken zu machen, was für ein Velo damit abgeschlossen werden soll und andererseits zu wissen, in welcher Umgebung und über welche Zeitdauer das Schloss primär schützen soll. Denn jedes Schloss ist immer auch ein Kompromiss. Und im Zweifelsfall gilt: Lieber ein Schloss mit einem höheren Sicherheitslevel, das etwas mehr kostet – denn der Ärger eines Velodiebstahls ist es nicht wert, beim Veloschloss-Kauf ein paar Fränkli sparen zu können.

Nachgefragt: Lockpicking als Variante?

Interview mit dem «Lockpicker»

Wir haben bei Rubén de Pedro, Lockpicking-Experte und Präsident des Schweizer Lockpicking- Vereins «Spass» (Schlösser picken als Schweizer Sport) nachgefragt, wie sicher Veloschlössern vor Lockpicker sind.

Geht es um Fahrraddiebstahl, ist die Entwendung unter Gewalteinfluss die gängigste Art. Das Lockpicking – Schlossknacken ohne Gewalteinfluss – hat beim Velodiebstahl eigentlich keinen Stellenwert, obwohl die Methode weniger Aufsehen erregen würde als geräuschintensive Gewaltanwendung. Dennoch haben wir bei Rubén de Pedro (im Bild), seines Zeichens Lockpicking-Experte und Präsident des Schweizer Lockpicking- Vereins «Spass» (Schlösser picken als Schweizer Sport) nachgefragt, wie sicher Veloschlössern vor Lockpicker sind.

Herr de Pedro, wie einfach und schnell sind Veloschlösser heutzutage per Lockpicking knackbar?

Nun, grundsätzlich ist fast jedes Schloss knackbar. Aber die Veloschlösser haben sich entwickelt, sind nicht mehr immer so leicht zu knacken wie früher. Allerdings kenne ich keinen Velodiebstahl, der mit Lockpicking in Verbindung stünde – wahrscheinlich, weil der zeitliche Aufwand doch grösser ist als beim Diebstahl mit Gewalteinfluss.

Ein Veloschloss mit Zahlenkombination oder mit Zylinderschloss: Welches würde Ihnen mehr Schwierigkeiten beim Lockpicking bereiten?

Die alten, farbigen Zahlenschlösser, die wir alle noch kennen, waren problemlos zu öffnen. Aber die heutigen Zahlenschlösser bringt man fast nicht mehr auf, weil man die Mechanik nicht mehr fühlen kann. Der Mechanismus ist zu stark eingehüllt und ummantelt, daher sind Zahlenschlösser heute ziemlich resistent gegen Lockpicking, wogegen Zylinderschlösser je nach zeitlichem Aufwand irgendwann überlistet werden können. Teilweise braucht es dafür wenige Sekunden, teilweise aber doch einige Minuten.

Hypothetische Frage: Auf was für ein Veloschloss würden Sie zurückgreifen, um Ihr hochpreisiges E-Bike abzuschliessen?

Schwierig zu sagen… Weil Lockpicking beim Veloschloss beziehungsweise Velodiebstahl keine grosse Bedeutung hat, wahrscheinlich ein hochpreisiges Zylinderschloss. Denn auch wenn früher oder später fast jedes Zylinderschloss geknackt werden kann, gilt als Lockpicking- Grundsatz: Je teurer ein Schloss, desto herausfordernder grundsätzlich der Schliessmechanismus, was mehr Zeit zum Knacken erfordert.

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